Sicherheit

Hier finden Sie einen Webguide mit ausgesuchten und hilfreichen Links zu Artikeln rund um Ihr Thema.

  Hausnotruf, was ist das?
Er bietet Service im Alltag und Sicherheit im Notfall. Ein Artikel von Brigitte Brandl in der Seniorenzeitung OASe.

  Sicher leben auch im Alter – Sturzunfälle sind vermeidbar
Diese Broschüre informiert wie man die häufigsten Stolperfallen entschärfen und wie man Sturzunfälle in der Wohnung, im Haus und Garten vermeiden kann und wie man sich zusätzlich mit Bewegung (testen Sie sich selbst!) und gesunder Ernährung körperlich fit hält, um sicherer zu sein.

  "Hallo Gerlinde, rat‘ mal wer dran ist?" – Der Betrug mit dem Enkeltrick
Sie haben Mutter, Vater, Oma oder Opa, die älter als 60 Jahre sind? Sie pflegen und versorgen ältere Mitmenschen? Dann sollten Sie sich für den sog. Enkeltrick interessieren. Der Enkeltrick ist eine besonders hinterhältige Betrugsform, die für die Betroffenen oft existenzielle Folgen haben kann. Die Täter (sowohl männlich, als auch weiblich) rufen gezielt ältere Menschen an, geben sich diesen gegenüber als Verwandte (z.B. Nichte oder Enkel) oder Bekannte aus und bitten kurzfristig um Bargeld. Die Polizei Bayern gibt Senioren und deren Angehörigen hilfreiche Tipps, wie man der Betrugsmasche vorbeugen kann. Kriminalpolizeiliche Fachberater stehen auch überall zur Beratung in punkto Sicherheit kostenlos zur Verfügung.

  So schützen Sie sich vor Betrügern an der Haustür
Wie Sie sich auch bei forsch auftretenden Fremden nicht ins Bockshorn jagen lassen, verraten Ihnen die Tipps der Polizei Bayern.

  Der goldene Herbst
Sicherheitstipps für Seniorinnen und Senioren. Die Broschüre beschreibt verschiedene Kriminalitätsformen, bei denen ältere Menschen vergleichsweise häufig zu Schaden kommen. Dazu gehören insbesondere Betrugsdelikte, im Zusammenhang etwa mit Haustürgeschäften, beim so genannten Enkeltrick oder bei Kaffeefahrten. Hier werden jeweils Verhaltenstipps gegeben, die vor einer Opferwerdung bewahren können. Ein weiterer Abschnitt beschreibt die Vorteile, die sich aus guten nachbarschaftlichen Kontakten für den Schutz vor Straftaten, etwa bei Einbruch ergeben. Besondere Gefährdungen im öffentlichen Raum können sich für ältere Menschen durch Taschendiebstahl bzw. Handtaschenraub ergeben und in der privaten Sphäre durch Gewalt im Zusammenhang mit Pflegeverhältnissen. Zu beiden Problembereichen hält die Broschüre Tipps zur Vorbeugung bereit. Auch die Sicherheit älter Menschen im Straßenverkehr kommt zur Sprache. Dabei wird auf die besonderen Risiken dieser Altergruppe hingewiesen sowie auf die Möglichkeiten, Mobilität und Sicherheit miteinander zu verbinden. Unter "Rat und Hilfe" erfolgt abschließend eine Aufzählung der wichtigsten Verhaltenregeln, die im Falle der Beobachtung von Straftaten beachtet werden sollten.Eine umfassende Broschüre der Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes.

  Endlich mal raus – Vorsicht: Kaffeefahrt
Die Veranstalter suchen bundesweit ältere Menschen mit unseriösen Angeboten und tollen Gewinnen zu einer Kaffeefahrt zu bewegen, um sie dann letztlich durch stundenlang erzeugten Verkaufsdruck einzuschüchtern und zum Erwerb von Gegenständen zu nötigen, die kein Mensch braucht und die zudem völlig überteuert sind. Ausführlich über dieses Thema informiert die Internetseite Pfiffige Senioren.

  Telefonbetrug
Telefonbetrug ist Alltag in Deutschland. Vor allem Senioren werden von eiskalten Geschäftemachern und ihren Callcentern so regelmäßig um ihr Geld gebracht. Einen besonders dreisten Fall veröffentlich die Internetseite computerbetrug.de

  Der Enkel-Trick
Der Trickbetrüger ruft bei älteren Menschen an und gibt sich als vermeintlicher Enkel oder Verwandter aus und klagt über eine finanzielle Notlage, in der er sich angeblich befindet. Durch eine clevere Gesprächstaktik merkt der Senior nicht, dass es sich um eine „Falle“ handelt und lässt sich dazu hinreißen, dem angeblichen Enkel Geld zu leihen. Dieser sog. Enkel-Trick ist nur eine Masche, die besonders gerne gegenüber älteren Menschen angewendet wird. Mehr Informationen findet man im Online-Magazin Aktive Rentner.