Demografie

Hier finden Sie einen Webguide mit ausgesuchten und hilfreichen Links zu Artikeln rund um Ihr Thema.

  Bevölkerungsentwicklung A-H-O-V-X
Die Grafik der FAZ zeigt die Alterspyramide von 1950 und 2050 in Deutschland. In der Diskussion über Generationsvertrag und Bevölkerungspolitik, über Arbeitslosigkeit und nachfolgende Generationen sowie Sicherheit und Finanzierung der Renten der gegenwärtigen Generation schaut man gern und mit verklärtem Blick auf den Bevölkerungsaufbau früherer Zeiten zurück. Etwa auf die „ideale Bevölkerungspyramide“ in Deutschland, die des Jahres 1910. Ihre Form, ein A, wird für ein Allheilmittel gehalten. Viele Kinder bilden die Basis, die Mitte ist kräftig, die schmale Spitze bilden die wenigen Alten, deren Renten zu finanzieren sind. „Ideal“ ist eine solche Bevölkerungsstruktur jedoch nur auf den ersten Blick – und nur, wenn man auf das Geld schaut. In diesem Artikel erläutert Professor Dr. Ruprecht Jaenicke von der Universität Mainz die denkbar möglichen Formen einer Alterspyramide als A-H-O-V-X.

  Fünfter Bericht zur Lage der älteren Generation
in der Bundesrepublik Deutschland. Potenziale des Alters in Wirtschaft und Gesellschaft. Der Beitrag älterer Menschen zum Zusammenhalt der Generationen. Bericht der Sachverständigenkommission an das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Der Fünfte Altenbericht aus dem Jahre 2005 hat eine klare Botschaft: Der demografische Wandel ist gestaltbar. Hierbei kommt der älteren Generation eine wichtige Rolle zu. Der Bericht ist als PDF-Datei herunterzuladen.

  Rente mit 67
Statt Fakten immer wieder Mythen und falsche Behauptungen. Gerne wird mit demografischen Horrorzahlen über die Entwicklung der Beitragszahler im Verhältnis zu den zu versorgenden Rentnern operiert und die Legende aufgetischt, dass der demografische Wandel die Einschnitte in die gesetzliche Rente erzwinge. Dabei wird schlicht geleugnet, dass die Probleme der Rentenfinanzierung ihre Ursache vor allem in einer verfehlten Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik haben. Ein Artikel von Wolfgang Lieb auf den NachDenkSeiten.