Demenz

Hier finden Sie einen Webguide mit ausgesuchten und hilfreichen Links zu Artikeln rund um Ihr Thema.

  Im Alter geistig fit bleiben – was kann man tun?
Gesunde Ernährung, Bewegung und geistige Aktivität. Es ist nie zu spät, sich für einen gesunden Lebensstil zu entscheiden! Auch wenn schon leichte Beeinträchtigungen der geistigen Leistungsfähigkeit oder sogar eine Demenz bestehen, sollten Sie nicht aufgeben! Selbst bei diesen Beschwerden und Beeinträchtigungen können körperliche und geistige Aktivitäten die weitere gesundheitliche Entwicklung günstig beeinflussen. Das sagt die vorliegende Broschüre des Bundesministeriums für Gesundheit und zeigt, was man selbst frühzeitig für den Erhalt der geistigen Fitness und das Wohlbefinden im Alter tun kann.

  Gedächtnisprobleme müssen nicht immer eine beginnende Demenz sein
Wenn Vergesslichkeit zunimmt, kann das auf eine beginnende Demenz hindeuten. Aber nicht immer. Hinter nachlassendem Denkvermögen können auch andere Ursachen stecken. Zur Liste möglicher krankhafter Auslöser von ernsten, aber meist vorübergehenden Gedächtnisproblemen gehören ein schlecht eingestellter Diabetes sowie Bluthochdruck. Negativ auf die geistige Leistungsfähigkeit können sich außerdem Infektionskrankheiten wie eine Lungenentzündung, Schilddrüsenstörungen oder Mangelerscheinungen, zum Beispiel Vitamin-B12-Mangel, auswirken. Ein Artikel der Apotheken-Umschau.

  Demenz
"Alle wollen es werden, keiner will es sein: alt". Denn Langlebigkeit hat ihren Preis. Die Vielzahl der Beschwerden und Krankheiten wächst mit den Jahren und führt dazu, dass mehr als jeder Dritte mehrfach belastet ist. Dazu gehören auch seelische Störungen, die mit der gestiegenen Lebenserwartung deutlich zunehmen. Das sind auf der einen Seite depressive und Angst-Erkrankungen, auf der anderen hirnorganische Veränderungen im Sinne einer Demenz. Die bekannteste Demenz-Form ist die Alzheimer´sche Krankheit. Ein umfangreicher Artikel von Prof. Dr. med. Volker Faust, Arzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie.

  Demenz ist nicht gleich Alzheimer
Neben der Alzheimer-Krankheit mit einem Anteil von ca. 60% aller Fälle gibt es noch einige weitere primäre Demenzen. Die häufigsten sind vaskuläre (gefäßbedingte) Demenzen, die Lewy-Körperchen-Demenz und die Frontotemporalen Demenzen. Die Unterschiede erklärt die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V.

  Altersdepression oder Alzheimer-Demenz?
Da auch bei Depressionen häufig die geistige Leistungsfähigkeit der Betroffenen herabgesetzt ist, können sie leicht mit einer Alzheimer-Demenz verwechselt werden. Ärzte sprechen deshalb auch von einer Pseudo-Demenz. Im Unterschied zu Alzheimer-Kranken können sich depressive Patienten allerdings meist genau an den Beginn ihrer Symptome erinnern. Zudem beklagen sie ihre Leistungsdefizite eher in übertriebener Weise, anstatt sie herunterzuspielen. Ein Leitfaden zur Erkennung von der Deutschen Seniorenliga e.V.

  Krankheit des Vergessens
Der Morbus Alzheimer, die Krankheit des Vergessens, ist trotz aller damit verbundenen Schwierigkeiten und Belastungen zumindest keine Erkrankung, die in Vergessenheit geraten ist, vielmehr rückt sie in den letzten Jahren zunehmend in das Bewusstsein des öffentlichen und medizinischen Interesses, aber auch der wissenschaftlichen Forschung. Dieser Beitrag von Dr. Peter Schlegel, ärztlicher Leiter des Sozialpsychiatrischen Dienstes des Gesundheitsamtes der Stadt Braunschweig, soll aus medizinischer Sicht Hilfen geben zum Verständnis der Erkrankung, die Symptome und Frühwarnzeichen schildern, Erklärungsmodelle vorstellen, den Morbus Alzheimer gegen andere Krankheiten mit ähnlichen Beschwerden abgrenzen, den Verlauf beschreiben und schließlich Möglichkeiten und Grenzen einer Behandlung aufzeigen. Dabei sollen auch hier die Aspekte im Vordergrund stehen, die aus dem Blickwinkel von Angehörigen hilfreich sind für den Umgang mit Betroffenen, aber auch mit Ärzten, Pflegekräften und im sonstigen sozialen Umfeld.

  Bücher zum Thema Demenz